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Georg, Friedrich
Hitlers letzter Trumpf
[100 380]
€ 49,60

Entwicklung und Verrat der ›Wunderwaffen‹



2 Bände 400/416 Seiten
17x24 cm
Leinen
ISBN-13: 978-3-87847-251-3
2. Auflage


Kurztext:

Die Ära des Atoms begann in Deutschland, und bis Kriegsende stand man – mit deutlichem Vorsprung vor den Amerikanern – kurz vor dem Einsatz der mehrfach getesteten Waffe zur Erzwingung eines Verhandlungsfriedens. Alle Hoffnungen waren vergebens. Friedrich Georg beantwortet unter anderem die Frage, ob Verrat und Sabotage Deutschlands weltweit führende Atomtechnik scheitern ließen und ob die Angst vor einem alliierten Vergeltungsschlag mit Gas- und Milzbrandbomben Hitler vor einem Einsatz zurückschrecken ließ. Mit sensationellem neuem Material und Dokumenten erweitert dürften die beiden reich illustrierten Bände zum Referenzwerk über eines der letzten großen Geheimnisse des Dritten Reiches werden. Diese Dokumentation war als Hitlers Siegeswaffen in drei Bänden längst zum Standardwerk über Deutschlands Atomprogramm 1935–1945 geworden. Jetzt sind diese vergriffenen und als teure Sammlerstücke gehandelten Titel völlig überarbeitet worden. Vieles, was damals nur angedeutet werden konnte, ist nun beweisbar.

Langtext zu Band I:

Tatsächlich waren Deutschlands Atombomben die letzte Hoffnung des Dritten Reiches, um mit einem Schlag noch eine Wende der verzweifelten Kriegslage hin zu einem Verhandlungsfrieden herbeizuführen. Eine Reihe von Gründen, darunter nicht zuletzt Verrat und Sabotage, sorgten dann für den Nichteinsatz dieser Wunderwaffen. Wie weit man damit noch kam und warum das Ganze bis heute verheimlicht werden soll, ist Gegenstand dieses zweibändigen Grundlagenwerkes, in dessem ersten Teil Friedrich Georg unter anderen folgende Fragen beantwortet:

- Warum wurden schon 1935 in Deutschland alte Uranminen in Sachsen wieder in Betrieb genommen?
- Fehlte bei Kriegsende allein mehr als doppelt soviel Uran aus den europäischen Reserven der Union Minière, als das US Manhattan-Project jemals zur Verfügung hatte?
- Befahl Himmler im Sommer 1944 den Schutz empfindlicher deutscher Rüstungsbetriebe vor Atombomben?
- Was fanden die fassungslosen Alliierten im April 1945 in Bordeaux vor, daß es bis heute von der Zensur verborgen wird?
- Kam es tatsächlich noch zu Flugtests mit dem Horten Nurflügel-Interkontinental-Flugzeug?
- Sollte der Panama-Kanal mit einer einzigen Bombe vernichtet werden, und was verhinderte den Start der Mission?
- Gibt es eine offizielle Bestätigung deutscher Weltkriegs-Atomwaffentests durch die Amerikaner?
- Welche Merkwürdigkeiten ließen es den Amerikaner plötzlich als angeraten erscheinen, ihr Modell der Hirshima-Bombe im Jahre 2005 aus der Ausstellung im Atomwaffenmuseum in Los Alamos zu nehmen?
- Ist etwas an den Gerüchten dran, daß Deutschland längst an Atomwaffen der zweiten Generation und an der H-Bombe arbeitete?
- Warum hatte das deutsche Nachkriegs-Atomversuchsschiff NS ›Otto Hahn‹ einen zu kleinen Atomreaktor und wurde von einem ehemaligen U-Boot-Kommandanten der Kriegsmarine gesteuert?
- Welchen Sinn hatte das plötzliche Interesse Görings an 24 cm-Schwerstflakgeschützen?
- Welches Land wollte als erstes Massenvernichtungsmittel aus der Luft gegen die Zivilbevölkerung einsetzen?
- Haben die konventionellen V-Waffen Deutschland wirklich mehr geschadet als genutzt?
- Hat Verrat einen früheren Einsatz der V-Waffen verhindert?

Langtext zu Band II:

Das Schicksal der deutschen Militärtechnologie von 1945 stellt bis heute einen der zentralen Wiedersprüche der modernen Geschichte und speziell des Selbstverständnisses der USA dar. Es ist unstrittig, daß die Wissenschaftler des Dritten Reiches schon die damals fortschrittlichsten Waffen der Welt bauten und auch Grenzbereiche der zivilen Technik betraten, die bei den Siegern bis dahin völlig unbekannt waren. Dabei wurde nicht nur an Uran- und Plutonium-Bomben gearbeitet, sondern auch an Waffen der zweiten Generation und an der H-Bombe. Atomare Antriebe für Flugzeuge und U-Boote sollten interkontinentale Reichweiten möglich machen. Im zweiten Band beantwortet Friedrich Georg folgende Fragen:

- Was war das wirkliche Ziel von Hitlers kostspieligem Raketen- und Flugkörperprogramm?
- Was sollte nach der V-2 kommen?
- Rettete nur die Normandie-Invasion die Alliierten vor deutschen Atomraketen?
- Wurden noch ›Amerika-Raketen‹ im Flug getestet?
- Stimmt es, daß Hitler über Amerikas ›Manhattan Project‹ genau Bescheid wußte?
- Welche unglaubliche Ladung transportierten japanische Offiziere schon im Sommer 1944 in einem Bus quer durch Frankreich?
- Warum wollten US-Präsident Roosevelt nicht mehr nach London reisen?
- Bereiteten sich die USA ab Dezember 1944 auf einen deutschen Atomschlag gegen New York vor, und was passierte kurz vor Kriegsende im Nordatlantik?
- Wie sollte der ›letzte Schlag‹ Hitlers zur Beendigung des Krieges ablaufen?
- Sabotierten Geheimdienstchef Admiral Canaris und seine Freunde den möglichen Erfolg der deutschen Atombombe?
- Löste ein Funkspruch im April 1945 einen 1000-Bomber-Angriff der RAF auf Helgoland aus, und warum versuchten die Engländer 1948 , die Insel mit der größten bisher bekannten konventionellen Sprengung zu vernichten?
- Ist das Geheimnis der Raketengroßbunker und Raketentunnels gelöst?
- Warum hatte SS-Obergruppenführer Dr. Kammler ein so großes Interesse an der ›Rheinbote‹?
- Verhinderte der gezielte Abschuß eines He 111-Transportflugzeugs am 23. April 1945 durch einen deutschen Jäger den Einsatz nuklearer V-1 an der Ostfront?
- Was hat es mit den bemannten Junkers-Raketengleitern bei Zerbst auf sich?

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